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15.09.2002,
18:02 Uhr, Gemeinsame
Wahlkampfveranstaltung Schröder/Fischer, Berlin |
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Fakt: Gerhard
Schröder zur Wiedervereinigung
"Nach
40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland
nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie
nicht." (Bild, 12. 6. 1989) "Die
Wiedervereinigung ist eine Lebenslüge." (Hannoversche Allgemeine Zeitung,
12.3.1987) "Wir
können die ja schließlich nicht an Polen abtreten." (Leipziger
Volkszeitung, 15.1.1996) "Absurde
Situation, dass die Bundesregierung das Geld, das von westdeutschen Firmen
verdient wird, dazu verwendet, um in Ostdeutschland Konkurrenz
aufzubauen." (Deutscher Depeschen Dienst, 15.9.1993)
"Mit
neuen Forderungen muß erstmal Schluß sein." (BamS, 23.8.1992)
"Wir
müssen verhindern, dass DDR-Bürger über Gebühr Leistungen in Anspruch
nehmen, für die Bundesbürger Beiträge geleistet haben, also z. B. aus der
Renten- und Arbeitslosenversicherung." (Express, 27.1.1990)
"Das ist
ein zutiefst redlicher Mann." (über Erich Honecker, Vorwärts, 21.12.1985)
"Dafür
müssten sich zuerst die Menschen in der DDR krumm legen." (zum Aufbau Ost,
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25.6.1990) |
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15.09.2002,
17:53 Uhr, Gemeinsame
Wahlkampfveranstaltung Schröder/Fischer, Berlin |
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Fakt: Die
Bundesregierung hat in einigen Bereichen des Gesundheitswesens faktisch
bereits eine Zwei-Klassen-Medizin etabliert. Dieser Auffassung ist nach
einer Meinungsumfrage des Instituts Allensbach die übergroße Mehrheit der
Bundesbürger: 70 Prozent sehen Deutschland auf dem Weg in eine
Zwei-Klassen-Medizin. Und nach dem Eindruck von 37 Prozent der Befragten
hat sich die Gesundheitsversorgung unter der Regierung Schröder
verschlechtert; nur 4 Prozent sehen eine Verbesserung (F.A.Z.,
17.04.2002). 36 Prozent trauen nach einer Dimap-Umfrage (Welt am Sonntag, 8.9.2002) eher einer
Unionsgeführten Bundesregierung eine wirksame Gesundheitsreform zu (SPD:
31 Prozent). Rot-Grün:
Zahnspangen nur noch in schweren Fällen
"Wir
wollen nicht, dass man Arme und Reiche in Zukunft schon am Lächeln
erkennt", lautete die Aufschrift eines Wahlkampf-Plakates der SPD. Jetzt
soll eine Zahnspangenbehandlung nach einer mit Gesundheitsministerin
Schmidt abgestimmten Richtlinie des Bundesausschusses der Zahnärzte und
Krankenkassen nur noch in besonders schweren Fällen von den gesetzlichen
Krankenkassen ersetzt werden (Bild, 02.11.2001). Bei Jugendlichen wird das
Einkommen der Eltern daher zukünftig für das Aussehen der Zähne von
Bedeutung sein. Weitere
für gesetzlich versicherte Patienten teure Einschränkungen: Die von der
Regierung Schröder genehmigten Richtlinien zur häuslichen Krankenpflege,
zur Dialysebehandlung und zu kieferorthopädischen Leistungen.
Union
will ein sicheres und bezahlbares Gesundheitssystem für
alle
"Wir
treten für ein freiheitliches Gesundheitssystem ein. Das heißt:
menschliche Zuwendung statt Bürokratismus, freie Arztwahl statt
Staatsmedizin, Therapiefreiheit statt Listenmedizin, Wettbewerb statt
Einheitsversorgung. [...] Die Versicherten sollen künftig eine größere
Wahlfreiheit über den Umfang ihres Versicherungsschutzes erhalten. Sie
sollen künftig selbst entscheiden können, ob sie den bisherigen
Versorgungsumfang beibehalten, zusätzliche Leistungen erhalten oder bei
gleichzeitiger Beitragsermäßigung Leistungen abwählen oder einen
Selbstbehalt übernehmen wollen. Nur wenn verschiedene Versorgungsangebote
miteinander konkurrieren, haben die Patienten eine Auswahl und können sich
für die aus ihrer Sicht beste Versorgungsform entscheiden.
(Regierungsprogramm von CDU und CSU, S. 43).
Das
Gesundheitswesen ist marode
Unter
der Regierung Schröder rutschten die Finanzen der Gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) immer mehr ins Defizit: Gab es 1997 noch ein
Polster von 0,86 Mrd. Euro, fehlten im Jahr 2001 2,9 Mrd. Euro (Bundesgesundheitsministerium);
im ersten Halbjahr 2002 waren es schon 2,4 Mrd. Euro
(Bundesgesundheitsministerium).
Der durchschnittliche Krankenkassenbeitrag in der GKV (zurzeit 14,0
Prozent des Bruttolohns, (Bundesgesundheitsministerium
), droht im nächsten Jahr aufgrund eines neuen
Ausgabenrekords der Kassen auf 14,5 Prozent anzusteigen (Der Spiegel Nr.
29, 15.07.2002). |
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15.09.2002,
17:42 Uhr, Gemeinsame
Wahlkampfveranstaltung Schröder/Fischer, Berlin |
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Fakt: "Deshalb
werden wir für ein modernes Arbeitsrecht sorgen, das zu möglichst vielen
Einstellungen führen und so neue Beschäftigungschancen eröffnen wird. ...
Wir wollen älteren Arbeitslosen die Möglichkeit eröffnen, sich bei
Abschluss eines neuen Arbeitsvertrages eine Abfindung zusichern zu lassen,
wenn sie für den Fall einer künftigen Kündigung auf eine
Kündigungsschutzklage verzichten." |
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15.09.2002,
17:48 Uhr/18:05 Uhr, Gemeinsame
Wahlkampfveranstaltung Schröder/Fischer, Berlin |
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Fakt: -
Regelanfrage beim Verfassungsschutz und BND bei den Einbürgerungen von
Personen aus Problemstaaten. -
Schaffung klarer Rechtsgrundlagen für den Einsatz der Bundeswehr im
Innern. -
Wiedereinführung der Kronzeugenregelung bei terroristischen Straftaten.
-
Verlässliche Rechtsgrundlage für den Einsatz verdeckter Ermittler.
-
Ausweitung der Abschiebemöglichkeiten über die jetzige Rechtslage hinaus.
Umfaller
Schily
Konsens
bestand zwischen Schily und der Union über einige wichtige Eckpunkte des
Gesetzentwurfes. Schily ist umgefallen, hat den Grünen nachgeben und
folgende Regelungen gestrichen: -
Lockerung des Abschiebeschutzes gemäß Vorgabe des UN-Sicherheitsrates.
-
Versagung von Aufenthaltsgenehmigungen und Visa bei Extremismus- und
Terrorismus-Verdacht, nicht erst beim Nachweis einer derartigen Aktivität.
-
Ausweisung ausländischer Extremisten und Terroristen als Muss-Bestimmung.
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Aufnahme biometrischer Merkmale in Identitätspapiere.
-
Erfassung der Volkszughörigkeit und Voraufenthalten in Problemstaaten im
Ausländerregister. |
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15.09.2002,
17:47 Uhr, Gemeinsame
Wahlkampfveranstaltung Schröder/Fischer, Berlin |
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Fakt: Bis
zum August 2002 haben mehr als 137.000 Jugendliche noch keinen
Ausbildungsplatz gefunden. Das waren fast 2.000 mehr als im August 2001.
Gleichzeitig ist die Zahl der noch unbesetzten Ausbildungsplätze um 17.000
(-22 Prozent) gesunken (Bundesanstalt für
Arbeit, S. 89) Jugendarbeitslosigkeit
steigt
Auch
die Jugendarbeitslosigkeit steigt: Im August 2002 waren in Deutschland
über 546.000 junge Menschen (unter 25 Jahren) arbeitslos, 56.000 (11
Prozent) mehr als im Vorjahr und rund 46.000 mehr als im August 1998. (Bundesanstalt für
Arbeit, S. 30). In
Unions-regierten Bundesländern geringere
Jugendarbeitslosigkeit
In
den Unions-regierten Länder Baden-Württemberg, Bayern und Hessen war die
Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) mit 6,1 Prozent, 6,8 Prozent und
7,4 Prozent auch im August am geringsten. Zum Vergleich: In Niedersachsen
lag sie bei 10,2 Prozent und in Nordrhein-Westfalen bei 10,2 Prozent (Bundesanstalt für
Arbeit, S. 30). |
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15.09.2002,
17:39/17:41 Uhr, Gemeinsame
Wahlkampfveranstaltung Schröder/Fischer, Berlin "Wir
haben dafür gesorgt, dass 75 Prozent der Reduktionen der gefährlichen
Treibhausgase aus Deutschland kommen." |
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Fakt: Über
90 Prozent des Rückgangs der CO2-Emissionen wurde unter der Unions-geführten Bundesregierung in den Jahren 1990
bis 1998 erreicht (DIW):
Der Ausstoß des Treibhausgases ging um 12,4 Prozent (1,4 Prozent pro Jahr)
zurück. Unter Rot-Grün hat der Kohlendioxyd-Ausstoß wieder zugenommen:
2000 um 0,2 Prozent und 2001 um 1,4 Prozent (Umweltbundesamt, Frankfurter
Allgemeines Sonntagszeitung, 8.9.2002). Regierung
Schröder wird CO2-Versprechen nicht einhalten
Die
Regierung Schröder hat sich wiederholt zu der Verpflichtung des
Weltklimagipfels in Berlin 1995 bekannt, die CO2-Emissionen bis 2005
gegenüber 1990 um 25 Prozent zu reduzieren (Nachhaltigkeitsstrategie
2002). Sie geht inzwischen selbst nicht mehr davon aus, dass
sie ihr Versprechen einhalten wird. So hält Bundeswirtschaftsminister
Werner Müller bis 2020 nur eine Reduktion um 16 % für realistisch (Energiebericht
2001) |
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15.09.2002,
17:35 Uhr, Gemeinsame
Wahlkampfveranstaltung Schröder/Fischer, Berlin |
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Fakt: Das
"International Institute for Management Development" (IMD) in Lausanne hat in seiner jüngsten
Untersuchung zur
Wettbewerbsfähigkeit von Staaten (April 2002) Deutschland vom 12. auf den
15. Rang zurückgestuft. Hauptverantwortlich für den Abstieg ist vor allem
die Teilwertung "Effizienz der Regierungsarbeit". Dort hat Deutschland
acht Plätze verloren und befindet sich nun auf dem 26. Platz. Von den 49
bewerteten Nationen hat Deutschland laut den Wirtschaftsexperten die
miserabelste Arbeitsmarktpolitik. Jürgen
Donges, Vorsitzender der Wirtschaftsweisen (Der
Spiegel, 18.2.2002, S. 24): "Das Los der nächsten Regierung, wie immer sie
auch aussehen mag, [...]: Sie beginnt mit einem Reformstau."
Steigende
Arbeitslosigkeit
Die
Arbeitslosigkeit ist seit Dezember 2000 saisonbereinigt von 3,781 Mio. auf
4,104 Mio. Personen im August 2002 angestiegen. Das waren 236.000
Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat (Bundesanstalt für
Arbeit, S. 4). Gesundheitssystem
marode
Unter
der Regierung Schröder rutschten die Finanzen der Gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) immer mehr ins Defizit: Gab es noch 1997 ein
Polster von 0,86 Mrd. Euro, fehlten im Jahr 2001 2,9 Mrd. Euro (Bundesgesundheitsministerium);
im ersten Halbjahr 2002 waren es schon 2,4 Mrd. Euro (Bundesgesundheitsministerium).
Der durchschnittliche Krankenkassenbeitrag in der GKV (zurzeit 14,0
Prozent des Bruttolohns, Bundesgesundheitsministerium),
droht im nächsten Jahr aufgrund eines neuen Ausgabenrekords der Kassen auf
14,5 Prozent anzusteigen (Der Spiegel Nr. 29, 15.7.2002).
Steigende
Rentenbeiträge
Arbeitsminister
Riester hatte noch Anfang 2001 eine Senkung der Beiträge auf 18,6% im Jahr
2005 versprochen. Jetzt werden die Rentenversicherungsbeiträge steigen -
nach Prognose des Verbandes deutscher Rentenversicherer (VDR) auf 19,5
Prozent zum Januar 2003 (Die
Welt, 28.8.2002). Und das, obwohl seit 1999 ca. 17,1 Mrd. Euro
Ökosteuereinnahmen in die staatlichen Kassen geflossen sind.
Steigende
Abgabenlast
Die
Abgabenlast (Belastung mit Steuern und Sozialabgaben) steigt und ist so
hoch wie selten zuvor. 56 Prozent des Jahres arbeitet jeder Steuerzahler
ausschließlich für den Staat (Bund der
Steuerzahler). Nur 1999 und 2000 lag die Abgabenlast noch
höher, 1998 betrug sie nur 55,1 Prozent (Karl-Bräuer-Institut des Bundes der
Steuerzahler) |
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15.09.2002
17:53 Uhr, Gemeinsame
Wahlkampfveranstaltung Schröder/Fischer, Berlin |
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Fakt: "Die
Haltung der Deutschen hat uns gefreut." "Es gibt
einen 'gewissen Zweifel an der Enge der Beziehung'" (der amerikanische
Botschafter in Deutschland, Daniel Coats, über
die deutsch-amerikanischen Beziehungen, Die
Welt, 4.9.2002). Offener
Brief des Wall Street Journal Europe an Gerhard Schröder, 13.9.2002
(Übersetzung: Bundespresseamt): The
Economist, London, 13.09.02 (Übersetzung: Bundespresseamt): The Sun,
London, 11.9.2002 (Übersetzung: Bundespresseamt): De Volkskrant, Amsterdam, 12.9.2002 (Übersetzung:
Bundespresseamt): Newsweek,
New York, 12.09.02 (Übersetzung: Bundespresseamt): Rückfall
in die Zwergenrolle
"Deutschland
hat sich in einer entscheidenden Lage aus der Weltpolitik abgemeldet.
[...] Deutschland [steht] beiseiten - ein selbstgewählter Rückfall in die weltpolitische Zwergenrolle. Wer nicht mitgestaltet kann nichts
verhindern. [...] Schröder und Fischer wissen genau, daß der vom Kanzler propagierte deutsche Weg für die
Frage 'Krieg oder Frieden' völlig irrelevant ist. Mit der Angst der Leute
zu spielen mag für Rot-Grün wahlkampftaktischen Gewinn abwerfen. Die
Rechnung für das zerbrochene außenpolitische Porzellan wird das ganze Land
bezahlen müssen." |
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15.09.2002
17:42 Uhr, Gemeinsame
Wahlkampfveranstaltung Schröder/Fischer, Berlin |
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Fakt: "Wir
wollen im nächsten Jahr unter die Marke von 3,5 Millionen
kommen." "Wenn
wir es nicht schaffen, die Arbeitslosenquote signifikant zu senken, dann
haben wir es weder verdient, wiedergewählt zu
werden, noch werden wir wiedergewählt." Arbeitslosigkeit
ist höher als bei Regierungswechsel - und steigt
Zum
Regierungsantritt Bundeskanzler Schröders im Oktober 1998 gab es in
Deutschland 3,892 Mio. Arbeitslose (Bundesanstalt für
Arbeit, S. 30). Aktuell sind 4,018 Mio. Menschen arbeitslos,
126.000 Personen mehr (Bundesanstalt für
Arbeit, S. 1). Während die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl
von Januar 1998 bis zum Jahresende kontinuierlich um 340.000 Personen
gesunken ist (Bundesanstalt für
Arbeit),ist sie seit Dezember 2000 von 3,782 Mio. auf 4,104
Mio. Menschen im August 2002 angestiegen (Bundesanstalt für
Arbeit, S. 4). Arbeitslosenquote
erstmals über EU-Durchschnitt:
Die
Arbeitslosenquote lag in Deutschland 2001 mit 7,9 % (Bundesanstalt für
Arbeit) erstmals seit dem zweiten Weltkrieg über dem EU-Wert
(Frühjahrsguitachten der EU-Kommsission, S.120)
Schlusslicht
beim Abbau der Arbeitslosigkeit
Bis
auf Deutschland, Portugal und Luxemburg konnten alle anderen europäischen
Staaten die Arbeitslosigkeit im letzen Jahr abbauen. In Deutschland
stagnierte sie bei unverändert 7,9 Prozent (Quote gemäß EU-Standard), in
Portugal und Luxemburg auf niedrigem Niveau bei 4,1 bzw. 2,4 Prozent EU-Kommission, S.
120). |